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22 November 2017

Kitzsteinhorn-Superpipe zieht Weltelite an

Die weltbesten Halfpipe-Fahrer nutzen seit Ende Oktober die von Alli Zehetner geshapte Superpipe am Kitzsteinhorn in Kaprun zur Olympiavorbereitung.

Die schneesichere Lage zwischen 2.500 und 2.900 Meter, die optimale Liftanbindung sowie die tägliche Pflege durch die motivierte Shapecrew machen das Kitzsteinhorn zum Hotspot der Freestyler in Österreich. Die olympiataugliche Superpipe – derzeit auch die einzige in Betrieb befindliche Pipe weltweit – wurde vom Kitzsteinhorn-Mitarbeiter Alli Zehetner designt und gebaut. Alli Zehetner, der auch schon bei den Spielen im russischen Sotchi als Slopestyle-Erbauer fungierte, baut für die kommenden Winterspiele im koreanischen Pyeongchang die Halfpipe. Kein Wunder also, dass die führenden Half Pipe Fahrer für ihre Olympiavorbereitung aufs Kitz pilgern, um in Alli Zehetners massiver Pipe nahe der Sonnenkarbahn zu trainieren.

Die 150 m lange, 22 m breite und 7 m hohe Superpipe im Gletscherbereich des Kitzsteinhorns wird täglich vom 41-jährigen Headshaper und dem Kitzsteinhorn-Snowparkteam geshaped. Er achtet dabei akribisch auf den perfekten Radius der Pipe, damit die Weltelite ihre spektakulären Tricks exakt und sicher ausführen kann. Für den optimalen Steilheitsgrad am oberen Pipe-Rand muss die Pipe täglich mit einer speziellen Fräse bearbeitet werden. Seine Erfahrungswerte für diese Millimeterarbeit sammelte der gebürtige Stuhlfeldener bei zahlreichen internationalen Events für Halfpipe, Slopestyle und Big Air.

Pros in der Pipe

Das Kitzsteinhorn bietet daher erstmals die „Pipe-Training-Weeks“ an. Hier können sich Profisportler für ihre Vorbereitung auf die Olympischen Spiele noch bis zum 3. Dezember exklusive Trainingszeiten in der Pipe buchen. Diese einmalige Olympiavorbereitung nutzen zahlreiche Olympia-Medaillengewinner, wie die Japaner Ayumu Hirano und Taku Hiraoka, Danny Davis, David Vise, Snowboard-Legende Shaun White, Snowboard Weltcupsieger Arthur Longo aus Frankreich, der schweizer WM- und Weltcupsieger Markus Keller oder der Australier Scotty James, amtierender Snowboard-Weltmeister  in der Halfpipe und X-Games Sieger 2017 in Aspen. Ab dem 4. Dezember ist die Superpipe wieder für alle Wintersportler geöffnet und Rider aller Leistungslevels können sich auf den Spuren der Pros in die Pipe wagen.


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