Der Gletscher

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Kitzsteinhorn
Entwicklung
im Zeitraffer

1963
 
Gründung der Gletscherbahnen Kaprun AG – Ing. Wilhelm Fazokas, Kapruner Bürgermeister und Werksgruppenleiter der Tauernkraftwerke, ist Initiator und Motor des visionären Projektes, das Kitzsteinhorn als Sommerskigebiet zu erschließen.
1965
 
Erstes Gletscherskigebiet Österreichs eröffnet am Kitzsteinhorn. Die Luftseilbahn – in zwei Sektionen bis zum Alpincenter – bringt am 12. Dezember 1965 die ersten Skifahrer auf das Kitzsteinhorn. Eröffnung Berggasthof Berghaus (2.450 m).
1966
 
Mit der Eröffnung der dritten Sektion der Luftseilbahn am 26. November, erreichen die Gäste vom Alpincenter aus erstmals die Gipfelstation auf 3.029 m.
 1967
 
Als weltweit erster Gletscherskilift wird der gemeinsam mit der Fa. Doppelmayr entwickelte „Maurergletscherlift“ am Schmiedinger Kees eröffnet.
 1968 Salzburgs höchst gelegenes Restaurant, das Gipfelhaus, empfängt die ersten Gäste auf 3.029 m.
 1969 Eröffnung des Schmiedingergletscherliftes.
 1970
 
Die neue Doppelsesselbahn „Schmiedinger-Gratbahn“ erhöht Beförderungskomfort und -leistung.
Über den „Hanna Stollen“, einen 360 Meter langen Stollen von der Gipfelstation an die Südflanke des Berges, wird der Gletscher auch für Fußgänger erreichbar.
 1973
 
Mit der Eröffnung des SB- und Bedienungsrestaurants „Alpincenter“ setzen die Gletscherbahnen Kaprun am Kitzsteinhorn auch gastronomisch neue Maßstäbe.
 1974
 
Mit der Eröffnung der ersten alpinen und wetterunabhängigen Stollenbahn GBK2 vom Tal bis zum Alpincenter erfolgt eine Steigerung der Transportkapazität ab Tal auf 1.500 Gäste pro Stunde.
 1977
 
Mit dem Krefelderhüttenlift erschließen die Gletscherbahnen Kaprun erstmals auch den mittelalpinen Bereich des Kitzsteinhorns.
 1981
 
Ausbau der Gipfelbahn und Gipfelstation: Erhöhung der Stütze 7 auf 113,6 Meter (bis heute die welthöchste Seilbahnstütze), neue vergrößerte Seilbahn-Kabinen (60 statt 36 Personen) und Errichtung der zweiten Etage der Gipfelstation.
 1982
 
Die weltweite Erfolgsgeschichte der Live-Panoramakameras startet am Kitzsteinhorn: Eine Panoramakamera überträgt erstmals Live-Bilder vom Gletscher.
 1987 Die Doppelsesselbahn „Sonnenkarbahn“ erschließt das Sonnenkar.
 1988
 
Mit den neuen Magnetköpflliften am Gletscherplateau bietet sich ein ganzjährig schneesicherer Anfängerbereich am Kitzsteinhorn.

Mit den neuen Kassen und einem Buffet entsteht an der Talstation ein neuer Servicebereich.
 1990
 
Der „Gletscher Shuttle“ verbindet die Gipfelstation mit dem Gletscherplateau – die neue Standseilbahn garantiert eine komfortable und ganzjährige Erreichbarkeit des Gletschers.

Mit der kuppelbaren Vierersesselbahn „Langwiedbahn“ wird der mittelalpine Bereich Langwied und ein beliebtes Freeridegebiet erschlossen.

Mit dem „Keeslift“ wird das zentrale Gletscherskigebiet weiter erschlossen.
Eröffnung des ersten Funparks für die „jungen Wilden“.
 
 1991 Die „Panoramabahn“ (8er-Kabinenumlaufbahn) ersetzt die 1965 erbaute Luftseilbahn GBK1.
 1992
 
Die neue „Gratbahn“ (kuppelbare Vierersesselbahn mit Hauben) ersetzt die 1970 erbaute „Schmiedingergratbahn“.
 1993 Anstelle des Berghauses wird die Schirmbar errichtet.
 1994
 
Im Februar wird das Bedienungsrestaurant „Gletschermühle“ eröffnet.
Weltweit erstes FIS-Snowboard Weltcuprennen am Kitzsteinhorn.
 1997 Mit der 6er-Sonnenkarbahn werden auch neue Pisten im Sonnenkar eröffnet.
 1999
 
Mit der Schneianlage „Kitzsteinhorn I“ können erstmals die Pisten Langwied bis Alpincenter beschneit werden.
 2000
 
Das 1972 bis 1974 erbaute Alpincenter wird zu einem modernen Gastronomie- (SB-Marktrestaurant, Skyline Bar) und Servicezentrum umgebaut.

11. November 2000: Seilbahnunglück in der Tunnelbahn GBK2. Weltweite Trauer um die 155 Opfer; das Unglück erschüttert Kaprun und das Unternehmen.
 
 2001
 
Am 23.12. wird die Doppelseilumlaufbahn „Gletscherjet 1“ mit einer Stundenkapazität von 2.660 Personen eröffnet.
 2002
 
Mit der Inbetriebnahme der Einseilumlaufbahn „Gletscherjet 2“ (3.440 Pers./h) ist wiederum eine zweite Zubringerbahnen-Achse bis zum Alpincenter gesichert.

Mit der Schneianlage „Kitzsteinhorn II“ wird erstmals bis zum Gletscherrand beschneit.
 2003
 
Im Sommer wird am Gletscherplateau erstmals für Nichtskifahrer ein Spaß- und Rutschangebot im Sommerschnee angeboten.
 2004 11.11.: Eröffnung der Gedenkstätte für die Opfer des Seilbahnunglücks.
 2005
 
Start der gastronomischen Serie HOCHGENUSS – Spitzenköche kochen an einzelnen Terminen am Kitzsteinhorn.
 2006
 
Glacier Park, Easy Park und Central Park – mit drei Snowparks entsteht am Kitzsteinhorn eines der größten Freestyle-Zentren in den Alpen.

Juli und August: Premiere für die ICE ARENA am Gletscherplateau.
 
 2007
 
Die kuppelbare 6er-Sesselbahn „Kristallbahn“ erschließt einen neuen wind- und wetterbegünstigten Pistenbereich.

Anfang Jänner eröffnete das erste ICE CAMP, eine jedes Jahr von Künstlern neu gestaltete Iglulandschaft ganz aus Schnee und Eis.
 2009 Erweiterte Schneianlagen und die Pumpstation „Gletschersee II“ erhöhen die Schneileistung.
Beginn der intensiven Zusammenarbeit mit dem Salzburger Institut für Ökologie, das das Unternehmen nun bei allen Planungs- und Bauarbeiten sowie bei den Rekultivierungsmaßnahmen und Hochlagenbegrünungen begleitet.
 2010 Die 1966 eröffnete Gipfelstation wird renoviert und mit der „Gipfelwelt 3000“ (Panorama-Plattform Top of Salzburg, Cinema 3000) eine neue hochalpine Erlebniswelt geschaffen – ein neues Ganzjahresangebot, als zweites wirtschaftliches Unternehmensstandbein neben dem Gletscherskigebiet.

Umbau Gipfel-Restaurant.

Freeride XXL – Safety first! Mit 5 Freeride-Routen und einem Informationssystem wird ein im alpinen Raum richtungsweisendes Angebot für Freerider geschaffen.

ISO-Zertifizierung nach ISO 9001 (Qualitätsmanagment) und ISO 14001 (Umweltmanagement) für alle Unternehmensbereiche – als erstes österreichisches Bergbahnunternehmen.
 2011 Die Gletscherbahnen Kaprun werden bei der XI. Alpenkonferenz in Liechtenstein mit dem „pro natura – pro ski“ Award ausgezeichnet. Die hochkarätige Auszeichnung wird alle zwei Jahre an Skigebiete für ökologisch orientiertes Management, Innovationskraft und nachhaltiges Handeln vergeben.

Erweiterung des Kitzsteinhorn-Snowparks mit einer 160 Meter langen Superpipe.

Zusammen mit dem Nationalpark Hohe Tauern wird die Gipfelwelt 3000 um die „Nationalpark Gallery“ (360 m langer Stollen mit 5 Infostationen und einzigartiger Panorama-Plattform direkt an der Grenze zumNationalpark Hohe Tauern) erweitert.
„Im Winter Schnee, im Sommer Strom“ – Erweiterung der Schneianlage und Inbetriebnahme des Kleinkraftwerks „Grubbach“, das im Winter als Pumpwerk für die Schneianlagen und im Sommer als Kleinkraftwerk genützt wird.

Bis Sommer 2011 ist eine Versorgung des Skigebiets nur mittels Seilbahnen möglich – mit der Fertigstellung des Astenwegs ist der Langwiedboden erstmals auch mit Fahrzeugen erreichbar.
 2012 Nach der erfolgreichen Kooperation bei der Gipfelwelt 3000 wird ein Partnerschaftsvertrag mit dem Nationalpark Hohe Tauern geschlossen.

Auf bestehenden Wegen werden drei naturnahe Mountainbike Freeride-Trails mit einzigartigen 1.500 Metern Höhendifferenz und 12 Kilometern Länge errichtet.
 2013 Über den Krefelderweg ist das Alpincenter (2.450 m) erstmals für Fahrzeuge erreichbar – eine wesentliche Verbesserung für die Ver- und Entsorgung sowie bei allen Bauprojekten.
Neu im Bereich Langwied: Die bis zu 63 % steile Piste 14 „Black Mamba“.
 2014 Im April Start der Bauarbeiten für Gletscherjet 3 + 4. Die neue Bahnen-Achse führt vom Alpincenter bis auf nahezu 3.000 Meter.

Wiedereröffnung des umgebauten und erweiterten Restaurants Gletschermühle im Oktober.
Eröffnung der beiden Skitouren-Routen „Schneekönigin“ und „Eisbrecher“.
2015 Ab Mai: zweite Bauetappe Gletscherjet 3 + 4, Verlegung der Kitzlifte und des Magnetköpfllifts, Abbau Keeslift sowie Neubau Schneehasenlift.

17.10.2015: Inbetriebnahme Gletscherjet 3 + 4.
12.12.2015: Offizielle Eröffnung und Segnung der neuen Bahnen-Achse.
2011 Erweiterung Schneeanlage mit Pump- und Kleinkraftwerk „Grubbach“ und Zuführleitung bis Langwied-Speicher, neue Feldleitungen Gletschersee-Piste, Schmiedinger-Talstation bis 6er Sonnenkar-Bergstation, Gratbahn-Bergstation bis Maurerlift Stütze 8, Fassadensanierung Alpincenter-Ost/Talstation Gipfelbahn, Neuausführung Betriebstankfläche/Übergabestation, Lawinensicherung „Großer Schmiedinger“, Pistenbau „Krefelderschlauch“, Rekultivierungsmaßnahmen Pistenbereiche, Hochlagenbegrünung 3 ha, Fertigstellung Astenweg und Langwiedbodenweg
2012 Mountainbike-Trail AC bis Klammsee, Erweiterung Schneeanlage mit Pumpstation „Langwiedboden II“ & weiteren Maschinensätzen f. Pumpstation „Grubbach“ & Pumpstation „Gletschersee II“ (Gesamt-Wasserleistung: 440 m³/h), Transport- und Feldleitungserrichtung ab Langwied bis Kristallbahn-Talstation sowie Feldleitungsergänzung im Bereich „Kitzlift-Talstation bis Gletscherrand“, Neubau Maurerlift und Pistenkorrekturen, Errichtung Krefelderweg – erster Bauabschnitt, Rekultivierungsmaßnahmen im Pistenbereich, Errichtung Trinkwasserversorgungsanlage „Schwarzwandquelle“ mit Quellsammelschacht und Hochbehälter
2013 Pistenbau „Black Mamba“ und Erweiterung Schneileitung für Piste „Black Mamba“, Pistenverbreiterung Ederweg, Krefelderweg-Errichtung – zweiter Bauabschnitt bis Alpincenter, Rekultivierungsmaßnahmen im Pistenbereich, Umbau und Erweiterung des Sportshops Bründl im Alpincenter, Beginn der Baumaßnahmen für Gletscherjet 4 Kaprun, Zufahrtsweg zur Station „Salzburgerhütte“, „Almrosen Rundweg“ - Wanderweg im Bereich „Langwiedboden“, Abtrag Gratlift
2014 Gletscherjet 3 + 4, erste Bauetappe: Stationsbauwerk, Stützenfundamente und tlw. Stützen-montage für Gletscherjet 4-Bergstation; Hochbauarbeiten im Bereich der Mittel- & Talstation, Thermische Gebäudesanierung Alpincenter-Ost: Fenstertausch und Fassadensanierung, Kitzlifte I + II (Wiederaufstellung): Fertigstellung der Fundamente für Aufstellung im Jahr 2015, Brückenabtrag der Stollenbahn „GBK 2“, Rekultivierungsmaßnahmen im Pistenbereich, Lawinensicherung „Maurerkogel“, Gletscherseepiste - Pistenbau, Fertigstellung des Krefelderweges

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Gastronomie

1965
 
Berghaus - kleiner Restaurant- und Gastronomiebetrieb
 
 1968
 
Gipfelhaus - SB-Restaurant, 3.029m
 
 1972
 
Alpincenter - SB-Restaurant und Bedienungsrestaurant
 
 1980
 
Alpincenter - Erweiterung Bedienungsrestaurant
 
 1980
 
Umbau Berghaus zu einem Hotelbetrieb mit 60 Betten
 
 1981
 
Ausbau Gipfelhaus - zweites Stockwerk und Erweiterung Bedienungs- und SB-Restaurant
 
 1986
 
Alpincenter - Umbau Bedienungsrestaurant zur SB-Station "SB-Kitz"
 
 1988
 
neuer Talstationsbereich - Buffet, Kassen, WC-Anlagen
 
 1993
 
Abtrag Berghaus und Bau Riesenschirmbar
 
 1994
 
Bedienungsrestaurant "Gletschermühle"
 
 1999/2000
 
Großumbau Alpincenter - SB-Marktrestaurant mit Bar, Umgestaltung Terrasse, Gäste-Infobereich
 
 2007
 
Umgestaltung einzelner Free-Flow Bereiche im Alpincenter
 
 2008
 
Umstellung Gletschermühle auf Funkboniersystem
Neugestaltung der Garderoben für MitarbeiterInnen im Alpincenter
Gestaltung ICE CAMP/ICE ARENA mit fünf Containern
 
 2009
 
Umgestaltung Pizza-Station im Alpincenter
 
2010
 
Neubau Gipfel Restaurant, Einführung Barcode-Lesesystem, Generalsanierung Schirmbar "Parasol"
 
 2011
 
Um- und Erweiterungsbau kitz900m, neue Kuchentheke im Alpincenter anstelle der Gletscher-Vinothek
 
 2012
 
Erneuerung Teppichböden und Sitzpolsterungen im gesamten Alpincenter, Umbau Pizza-Station - Eingliederung in das Marktrestaurant
 
 2013
 
Neuinstallation Burger-Station, Umbau "Bier-Insel" und Neuerrichtung der Ausgabe der Tagesgerichte, "Vital Ecke" und Frühstücksangebot
 
 2014
 
Um- und Erweiterungsbau des Bedienungsrestaurants "Gletschermühle" : Küchenerweiterung, wettergeschützte und beheizte Terrasse