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Gletscherbahnen Kaprun AG

Die Gletscherbahnen Kaprun AG mit Sitz in Kaprun betreibt das das Ski- und Naturerlebisgebiet Kitzsteinhorn – Maiskogel sowie das Anfängerskigebiet Lechnerberg im Ortszentrum von Kaprun in der Region Zell am See-Kaprun im Salzburger Land. Neun Kabinenseilbahnen, sechs Sessel- und neun Schlepplifte erschließen im Winter 62,5 Pistenkilometer. Außerdem unterhält das Unternehmen neun gastronomische Betriebe sowie zahlreiche ganzjährig geöffnete Ausflugsziele, wie etwa TOP OF SALZBURG auf 3.029 Metern – Salzburgs höchstgelegenes Ausflugsziel grenzt direkt an den Nationalpark Hohe Tauern, dem größten Schutzgebiet der Alpen.

Zum Unternehmensprofil â€ş

Chronologie bedeutender Ereignisse

  • 1963
    1. August: Die Tauernkraftwerke AG, die Gemeinde Kaprun und das Land Salzburg grĂĽnden die Gletscherbahnen Kaprun AG. Ziel der Gesellschaft ist es, das Kitzsteinhorn zu einem Ganzjahresskigebiet auszubauen.
  • 1965
    11. Dezember: Die Seilbahn zum heutigen Alpincenter auf 2.450 Metern wird eröffnet und befördert erstmals zahlende Gäste.
  • 1966
    26. November: Die Gipfelbahn geht in Betrieb – zu diesem Zeitpunkt Ă–sterreichs höchste Seil- und einzige Gletscherbahn.
  • 1968
    Das Gipfelhaus – seinerzeit Salzburgs höchstgelegenes Restaurant – empfängt auf 3.029 Metern die ersten Gäste.
  • 1973
    Das Restaurant Alpincenter wird eröffnet – mit einem zu der Zeit beispiellosen Selbstbedienungskonzept in der Berggastronomie.
  • 1974
    Die erste alpine und wetterunabhängige Stollenbahn GBK2 nimmt ihren Betrieb auf; sie transportiert Gäste vom Tal zum Alpincenter.
  • 1981
    Die Stütze 7 der Gipfelbahn wird auf 113,6 Meter ausgebaut; bis 2017 bleibt sie damit die höchste Seilbahnstütze der Welt.
  • 1982
    Erstmals wird eine Panoramakamera zur Übertragung von Live-TV-Bildern installiert – an der Gipfelstation des Kitzsteinhorn auf 3.029 Metern.
  • 1990
    Das Kitzsteinhorn ist eines der ersten Skigebiete, die auf den aufkeimenden Hype rund ums Snowboarden reagieren und einen Funpark errichten. Als 1994 der erste FIS-Snowboard-Weltcup stattfindet, wird das Kitzsteinhorn als Austragungsort für den Beginn der Wettkämpfe erkoren.
  • 2000
    11. November: Der schwärzeste Tag in der Geschichte des Kitzsteinhorn. Die bergwärtsfahrende Stollenbahn GBK2 gerät im Tunnel in Brand. 155 Menschen kommen bei dem UnglĂĽck ums Leben. Die ganze Welt nimmt Anteil.
  • 2006
    Mit den drei Snowparks Glacier Park, Easy Park und Central Park ist am Kitzsteinhorn einer der größten Freestyle-Hotspots der Alpen entstanden.
  • 2010
    Die Gletscherbahnen Kaprun AG wird als erstes österreichisches Bergbahnunternehmen nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert.
  • 2011
    TOP OF SALZBURG / Gipfelwelt 3000 wird offiziell eröffnet: Damit verfügt das Kitzsteinhorn über das höchstgelegene Ausflugsziel im Salzburger Land. Auf 3.029 Metern finden sich die beiden Panorama-Plattformen „TOP OF SALZBURG“ und „Nationalpark Gallery“, Österreichs höchstgelegenes Kino „Cinema 3000“ sowie der 360 Meter lange Stollen „Nationalpark Gallery“ mit sechs Infostationen zu allerlei Wissenswertem rund um Natur und Technik in den Hohen Tauern.
  • 2012
    Die Gletscherbahnen Kaprun AG und der Nationalpark Hohe Tauern unterzeichnen eine unbefristete Kooperationsvereinbarung – für beständigen wechselseitigen Wissenstransfer sowie starke Synergieeffekte. Dieser Partnerschaft entspringt etwa das Angebot, Gästen im Sommer wie Winter geführte Info-Touren mit Nationalpark-Rangern am Kitzsteinhorn anbieten zu können – für mehr Bewusstseinsbildung.
  • 2019
    Kaprun über den Maiskogel seilbahntechnisch mit dem Kitzsteinhorn verbinden – ein über Generationen gehegter Traum in der Region Zell am See-Kaprun. Die 3K K-onnection sollte ihn schließlich erfüllen: Salzburgs erste Dreiseilumlaufbahn knüpft an der Bergstation der MK Maiskogelbahn an und befördert Gäste zum Bereich Langwied. Die 12 Kilometer lange Seilbahnachse K-ONNECTION reicht vom Kapruner Ortszentrum auf 768 Metern bis hinauf zur Gipfelstation am Kitzsteinhorn auf 3.029 Metern. In den Ostalpen gibt es keine andere durchgängige Seilbahnachse, die länger ist und eine größere Höhendifferenz überwindet.
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