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Geschichte

Kitzsteinhorn – Gletscherbahnen Kaprun AG

 

Power of Change

50 Jahre Kitzsteinhorn

 

Pioniergeist, mutige Entscheidungen und permanenter Wandel – kaum ein anderes Skigebiet in den Alpen ist davon so geprägt wie das Kitzsteinhorn in Kaprun. In den 1960er Jahren nach der visionären Idee von Ing. Wilhelm Fazokas als Sommerskigebiet geplant, hat sich das Kitzsteinhorn durch Ausbau und Anpassung von Angebot, Infrastruktur und Ausrichtung Schritt für Schritt zum ganzjährigen Tourismusmotor einer ganzen Region weiterentwickelt. 50 Jahre nach dem 12. Dezember 1965, als die ersten Gäste mit einer Gondelbahn zum Skifahren auf den Gletscher gebracht wurden, steht das Kitzsteinhorn für weite Gletscherhänge und vielfältige Pisten mit Schneegarantie von Oktober bis Juni – und mit der hochalpinen Erlebniswelt „Gipfelwelt 3000“ ganzjährig für ein einzigartiges Natur- und Panoramaerlebnis direkt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern. Snowparks, Freeride- und Skitouren-Routen zählen heute ebenso zum Angebot wie Mountainbike-Trails, Führungen mit Nationalpark-Rangern, publikumsträchtige Events und anspruchsvolle Kulinarik.

Superlative und technisch revolutionäre Entwicklungen, wie die mit 113,6 Metern eine der höchsten Seilbahnstützen der Welt oder die Errichtung der weltweit ersten Schlepplifte auf einem fließenden Gletscher im Jahr 1968, untermauern die stetige Innovationskraft der Gletscherbahnen Kaprun. Auch mit der Installation der ersten Panoramakamera zur Übertragung von Live-TV-Bildern aus dem Skigebiet im Jahr 1982 wird das Unternehmen international beispielgebender Vorreiter.

Untrennbar mit der Geschichte des Kitzsteinhorns verbunden ist aber auch die tragische Brandkatastrophe in der Stollenbahn am 11. November 2000, bei der 155 Menschen ums Leben kommen. Das Unglück markiert eine schmerzvolle Zäsur für die Gletscherbahnen. Die folgenden Jahre sind geprägt von Neuorientierung und richtungsweisenden Veränderungen. „Aufbauen auf vorhandene natürliche und einzigartige Stärken, kreative Angebote im Einklang mit der hochalpinen Natur und ein hoher Qualitäts- und Servicestandard“ werden im neuen Unternehmensleitbild verankert. Die Gletscherbahnen schließen einen Partnerschaftsvertrag mit dem Nationalpark Hohe Tauern und starten eine Kooperation mit dem Salzburger Institut für Ökologie, das seither alle Bauprojekte begleitet. Seit 2003 sind die Gletscherbahnen Kaprun als einziges österreichisches Bergbahnunternehmen für alle Unternehmensbereiche in den Bereichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards ISO-zertifiziert, seit 2007 zusätzlich auch für den Bereich Umweltmanagement. Mit der Eröffnung der „Gipfelwelt 3000“ im Jahr 2011 gelingt dem Unternehmen die Schaffung eines zweiten wirtschaftlichen Standbeins neben dem Wintersport.

Am 12. Dezember 2015 – und damit auf den Tag genau 50 Jahre nachdem am 12. Dezember 1965 die ersten Gäste mit einer Seilbahn auf das Kitzsteinhorn transportiert wurden – feiern die Gletscherbahnen Kaprun ihr 50-Jahr-Jubiläum und die offizielle Eröffnung der neuen Bahnenachse Gletscherjet 3 + 4, die den Gletscher seit 17. Oktober 2015 schneller und komfortabler erreichbar macht und den zentralen Skiraum auf dem Kitzsteinhorn völlig neu strukturiert. Der Titel der Jubiläumsfeier „Kitzsteinhorn: Power of Change“ steht für die eindrucksvolle Geschichte und zugleich für die Zukunft von Österreichs erstem Gletscherskigebiet. Mit dem Zukunftsprojekt „Gletscherjet 3 + 4“ setzen die Gletscherbahnen Kaprun ihre Anpassungsstrategie an Veränderungen von Gletscher, Klima und Tourismus fort und haben abermals mit viel „Kraft der Veränderung“ eine weitere neue Epoche auf dem Kitzsteinhorn eingeläutet.

Der Titel der Jubiläumsfeier „Kitzsteinhorn: Power of Change“ steht für die eindrucksvolle Geschichte und zugleich für die Zukunft von Österreichs erstem Gletscherskigebiet.

Von 2017 bis 2019 wird das Kapruner Generationenprojekt - die Verbindung des Gletscherskigebietes mit dem Familienberg Maiskogel und Kaprun - realisiert. Nach der Fusion mit der Maiskogelbetriebs AG im Dezember 2017, werden in zwei Schritten bis Dezember 2019 die beiden Kapruner Berge, das Kitzsteinhorn und der Maiskogel seilbahntechnisch verbunden. Die Gletscherbahnen Kaprun setzen damit ihre Anpassungsstrategie an die Veränderungen von Gletscher, Klima und Tourismus konsequent fort und läuten abermals mit viel „Kraft der Veränderung“ eine neue Epoche für Kaprun und das Kitzsteinhorn ein.

 

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